Erfahrungsbericht: FOTOBUCH von Saal-Digital

Vor ein paar Wochen habe ich über eine Podcast - ich weiß gar nicht mehr, ob es fotophonie, HappyShooting, RadioRAW oder fotopodcast war - von einer Aktion bei Saal-Digital (einem Fotolabor) gehört. Die Firma war mir schon bekannt und ich hatte bereits ein paar Abzüge und sogar kurz vorher ein Fotobuch 28x28 bestellt. Ich war ganz zufrieden, also hab ich mich direkt beworben um eine Platz als Tester für ein beliebiges Fotobuch! Als Dank dafür gibt es dann einen Gutschein von 40 Euro zur Verrechnung und ich hab mich verpflichtet meine objektiven und subjektiven Eindrücke dafür niederzuschreiben. Das tue ich jetzt!

Bild von Fotobuch: SCHWEDEN - OKTOBER 2016
mehr lesen 0 Kommentare

Warum nicht Photograph sondern picture artist ???

Der Titel der Seite ist ja nicht nur photobey (was das bedeutet steht im ersten Blogeintrag).

Vielmehr folgt noch ein: ~ picture artist ~ Aber was soll das? Naja, das hat was damit zu tun, als was ich mich sehe.

 

Klar hab ich ne Kamera in der Hand wenn ich ein Photo mache - und klar kann man sagen, ich photographiere. Aber ist es nur das? Ist das alles? Kamera halten, Auslöser drücken, fertig? Bin ich deswegen ein Photograph? - Nein! Es ist viel mehr...

 

Für gewöhnlich sehe ich ein tolles Motiv das mir gefällt und denk mir: "da musst du drauf halten". Und das mach ich. Aber vorher muss ich natürlich überlegen. Wie soll das Bild später aussehen? Was muss ich dafür an der Kamera einstellen? ISO? Blende? Belichtungszeit? Wo muss ich mich hinstellen und von welchem Blickwinkel aus will ich das Motiv aufnehmen? - Ist das entschieden kann ich abdrücken.

 

Jetzt ist das Bild fertig! - Nein, immer noch nicht!

 

So wie man vor ein paar Jahren noch den Film in einer Dunkelkammer entwickelt hat, so werden auch heute noch digitale Photos digital entwickelt. Bei den günstigen Kameras oder im Smartphone (mit wenigen Außnahmen) geschieht das  direkt im Gerät und man erhält auf seinem Speichermedium ein JPG-Bild. Hier hat die Kamera schon selbst die Daten des Senors interpretiert, den Kontrast eingestellt, vielleicht das Bild ein bisschen aufgehellt und den Weißabgleich durchgeführt. 

Wenn man sich allerdings dann irgendwann freudevoll eine "etwas bessere" Kamera anschafft, kann man Photos nicht nur als JPG aufnehmen, sonder kann die direkt die Daten des Sensors abspeichern - man spricht dann von sogenannten RAW-Bildern. Das sieht dann ungefähr so aus, wie auf dem Bild.

 

Dieses hier habe ich vor kurzem Abends aufgenommen. Die Sonne ging unter und der Himmel war in ein wunderschönes Licht von Gelb über Orange nach Pink und Violett getaucht.

 

Mit dem Auge konnte ich sowohl den Himmel und auch das Haus deutlich und klar erkennen, der Kamerasensor hatte da scheinbar so seine Schwierigkeiten.

mehr lesen 0 Kommentare

Photobey - was ist das überhaupt?

PHOTOBEY - Das ist natürlich ganz offensichtlich kein richtiges Wort, sondern eine Wortneuschöpfung (kein Neologismus).

Es setzt sich zusammen aus dem englischen Wort PHOTO und der von mir gebrauchten Schreibweise meines Namens: TOBEY. Daher auch die "Überlappung" im Logo.

 

Eigentlich heiße ich ja Tobias, aber so nennt mich kaum jemand, nicht einmal meine Frau, wenn ich wieder mal teures Photozubehör gekauft habe :-P

Die Abkürzungen Tobi und Toby sind aber schon immer stark von anderen Tobias's benutz, weshalb ich auf eine Schreibweise zurückgreife, die im (US-)Englischen auch gebraucht wird, um mich davon etwas abzugrenzen.

Angefangen damit habe ich in den frühen 2000ern, als ein gewisser Peter Parker neu in den Kinos verfilmt wurde. ;-)

 

Die Aussprache von Tobey ist also ganz einfach gleich der deutschen Aussprache von Tobi.

 

So, ich hoffe damit ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben...


0 Kommentare